Maintenance, Repair and Operations (deutsch: Wartung, Reparatur und Betrieb) – abgekürzt MRO – ist eine aus dem Englischen stammende Bezeichnung und umfasst eine ganze Reihe von Aktivitäten, die darauf abzielen, die Wartung, Reparatur und den korrekten Betrieb von Geräten, Maschinen und Ressourcen sicherzustellen, welche normalerweise von einem Unternehmen innerhalb des Produktionsprozesses verwendet werden.

MRO bezieht sich daher auf den indirekt Bedarf, die von Bürobedarf bis hin zu Reinigungsprodukten reichen. Von Industriegeräten wie Ventilen, Pumpen und Kompressoren bis hin zur Beleuchtung; von Materialien für die Wartung von Systemen wie Schmierstoffen oder Dichtungen bis hin zu Computern.

Was Unternehmen tun müssen, um ihre MRO-Tätigkeiten besser zu steuern

Es gibt Unternehmen, die Wartungsarbeiten erst nachträglich nach Auftreten von Problemen bereitstellen. Andere hingegen schon im Voraus, basierend auf realistische Schätzungen durch genaue Überwachungsprozesse, die es ermöglichen, die Probleme vorherzusagen und zu „antizipieren“.

Auf jeden Fall ist es ein organisiertes System, das es ermöglicht, den Überblick zu behalten und die volle Kontrolle über alle Instrumente zu haben, die für den Abschluss dieser Arbeiten erforderlich sind. Sie sind unerlässlich, um die Verwaltung von MRO-Prozessen zu beschleunigen, effizienter zu gestalten, Ausfallzeiten und auch Kosten zu reduzieren.

Echte Profis sollten sich immer ein vollständiges Bild der Lage verschaffen, um so bestmöglich arbeiten zu können. Sie sollten über eine Liste der Ressourcen verfügen, welche im Allgemeinen für die Durchführung der Arbeiten, im Zusammenhang mit MRO verwendet werden. Aber auch über alle nützlichen Informationen, um zu verstehen, welche Zeiten für die Nachbestellungen solcher Ressourcen notwendig sind. Ebenso wie der Bestandsstatus des Lagers ist, um eine mögliches Auslaufen der verfügbaren Bestände zu vermeiden.

Schlecht gemanagte MRO-Tätigkeiten: Die damit verbundenen Risiken

MRO-Prozesse werden zu oft unterschätzt, sie können aber faktisch starke Auswirkungen auf den normalen Ablauf des Unternehmens haben. Wenn sie nicht effektiv umgesetzt werden, werden sie mehrere Probleme verursachen. Vor allem aber längere Ausfallzeiten als erwartet, welche einen Produktionsstopp, Verzögerungen bei den Lieferzeiten und unzufriedene Endkunden mit sich bringen.

Eine schlechte Organisation dieser Tätigkeiten kann sich daher negativ auf die verschiedenen Geschäftsbereiche auswirken und auch unvorhergesehene Mehrkosten verursachen.

Es geht nicht nur darum, die richtigen Werkzeuge und Ausrüstungen für die Intervention zu wählen, sondern auch darum, diese Ressourcen bestmöglich zu organisieren und geordnet zu lagern, um sie bei Bedarf immer griffbereit zu haben und übermäßige Ausfallzeiten zu vermeiden.

Und genau hier kommt der Bestand ins Spiel.

MRO - Maintenance, Repair and Operations

Ein gutes Bestandsmanagement ist entscheidend für das effiziente Management der MRO-Prozesse

Oftmals besteht die Gefahr, dass die Unfähigkeit Wartungs- und Reparaturarbeiten optimal zu planen und zu organisieren, das Unternehmen völlig lahmlegt. Falsches Bestandsmanagement kann die Ausführung von MRO-Arbeiten verzögern und damit zu Unterbrechungen und Verlangsamungen in der Produktion führen.

Nur Unternehmen, die es schaffen, ihren Bestand mit Sorgfalt zu pflegen, können rechtzeitig handeln.

Um sicherzustellen, dass alle MRO-Ressourcen sofort nach Bedarf zur Verfügung stehen, kann es sinnvoll sein, Systeme und Software einzusetzen, die es ermöglichen den Bestand zu überwachen, zu verwalten und zu kontrollieren, die aber auch über einen geeigneten Platz für die Lagerung von Geräten verfügen.

Und genau hier können vertikale Lager einen entscheidenden Unterschied ausmachen.

Automatische vertikale Lagersysteme: Warum es sich lohnt, sich für diese zu entscheiden, wenn es um die Verwaltung von MRO-Prozesse geht?

Wenn es darum geht, Abläufe für MRO schneller und effizienter zu gestalten, können automatische vertikale Lager von großem Nutzen sein.

Mit den automatischen vertikalen Lagersystemen von Modula ist es nämlich nicht nur möglich die verfügbare Bodenfläche intelligent zu nutzen, was zu einer erheblichen Freisetzung von Fläche führt, sondern auch die vollständige Kontrolle über den Bestand zu haben, den Zeitaufwand für die Bereitstellung von Ressourcen zu reduzieren, die Arbeit der Mitarbeiter zu erleichtern und gleichzeitig höchst effizient zu sein.

Um alle MRO-Prozesse bestmöglich durchzuführen und Verzögerungen oder gar Stillstandszeiten zu vermeiden, ist es unerlässlich dass die für die Durchführung dieser Arbeiten benötigten Werkzeuge, Materialien und Produkte in einem leicht zugänglichen Raum platziert werden. Die vertikalen Lager von Modula können dies alles gewährleisten.

Um den Grad der Präzision der Bestandsführung zu erhöhen und die Fehlerquote zu reduzieren bietet Modula auch optische Hilfsmittel an, die intuitiv und sehr einfach zu bedienen sind und es jedem, auch Bedienern ohne besondere Kenntnisse, ermöglichen, die Produkte, die ein- bzw. ausgelagert werden sollen, sofort zu identifizieren.

Warum man sich für automatische vertikale Lagersysteme entscheiden sollte: Die Hauptvorteile von Modula

Die automatischen vertikalen Lagersysteme von Modula wurden entwickelt um Bodenfläche freizusetzen und die Höhe optimal zu nutzen. Sie ermöglichen es, die für MRO-Tätigkeiten benötigten Ressourcen an einem Ort zu lagern, ihre kleinste Bewegung zu verfolgen, und sogar ihre Nachbestellungen einfacher und schneller zu verwalten.

Darüber hinaus können die automatischen vertikalen Lager leicht an verschiedene Kapazitäten, Höhen und Abmessungen angepasst werden, so dass sie in jeder Branche eingesetzt werden können.

Hier sind einige der Hauptvorteile:

Die größte Stärke der automatischen vertikalen Lager von Modula besteht darin, dass sie mit reduziertem Platzbedarf bis zu 90% der Bodenfläche freisetzen, wodurch Waren und Produkte unter Ausnutzung der gesamten Raumhöhe, bis zu 16 Meter, gelagert werden können.

Die Lagersysteme von Modula ermöglichen die Picking-Vorgänge nach dem sogenannten Prinzip „Ware-zur-Person“ zu steuern, so dass sich die Bediener nicht mehr zwischen den Regalen bewegen müssen, um die Ware ein- oder auszulagern, sondern an einem definierten festen Ort auf die Ware warten. Weniger Unfälle und Verletzungen sind die logische Folge.

Um das Sicherheitsniveau zu erhöhen, bieten die von Modula entwickelten Lösungen auch die Möglichkeit, mit Passwörtern und Badges den Zugriff zum Lager zu beschränken und nur autorisierten Mitarbeitern den Zugriff zu erlauben. Ja sogar den Zugang zu bestimmten Träger zu beschränken die nur mit bestimmten Berechtigungen geöffnet werden können.

Ein weiterer großer Vorteil automatischer vertikaler Lager ist, dass sie eine sofortige Identifizierung von Waren und Produkten ermöglichen, einschließlich der für die Verwaltung von MRO-Tätigkeiten erforderlichen Ressourcen. Dies dank des Einsatzes von Ad-hoc-Programmen und Software.

Eine gute Bestandsverwaltung ist unerlässlich, auch für den schnellen und effizienten Ablauf der MRO-Prozesse. Mit der Installation von automatischen vertikalen Lagern können die Bediener in Echtzeit die Situation des Lagers erfassen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, den theoretischen mit dem realen Bestand abzugleichen und zu korrigieren. Die Modula-Lager in Kombination mit der Verwendung der WMS-Software, die eine Echtzeit-Verwaltung des Lagers mit einer PC-Schnittstelle ermöglicht, erlauben es,  alle Produkte zu verfolgen, die in das Lager kommen oder verlassen sowie den Status des Bestands ständig zu überwachen.

Möchten Sie mehr über vertikale Lagersysteme erfahren?

Wenn die vertikalen Lagersysteme von Modula Sie neugierig gemacht haben, dann kontaktieren Sie uns und wir erklären Ihnen, wie Sie diese am besten für Ihre Bedürfnisse nutzen können.

Kontaktieren Sie uns
Contatta Modula