Modula wächst und expandiert

13/07/2020

Die Bilanz 2019 mit starkem Wachstum für Modula S. p. A., der Smart-Factory von Reggio Emilia, welche mit der Übernahme des im Raum Bologna ansässigen Unternehmens MB weiter in die Region investiert und an alle Mitarbeiter eine Prämie von über 3.000 Euro ausgezahlt hat.

Das Jahr 2019 war mit einer konsolidierten Bilanz von über 160 Millionen Euro Umsatz ein außergewöhnlich positives Jahr für die Modula S.p.A.

Mit mehr als 2.600 verkauften automatischen Lagersystemen und einem EBITDA-Umsatz-Verhältnis von mehr als 9% bestätigt sich der Wachstumstrend im zehnten Jahr in Folge.

Im Jahr 2019 setzte Modula die Entwicklung seiner Produktionszentren in Italien, China und den Vereinigten Staaten sowie die internationale Expansion mit einem Industrieplan fort, der auf ein konstantes Wachstum abzielt und die großen Erfahrungen verbessert, die auch angesichts der bereits in den Vorjahren getätigten wichtigen Investitionen gewonnen wurden.
Es wird daher als eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Entwicklung und Produktion von vertikalen automatischen Lagern bestätigt, wobei besonderes Augenmerk auf den Kunden, das Produkt und den Markt gelegt wird, was eine große Dynamik und Innovationsfähigkeit bestätigt.

In den vergangenen Tagen wurde auch die Transaktion abgeschlossen, mit der das Unternehmen aus Salvaterra die Kontrolle über 60% des Unternehmens MB aus Crevalcore, in der Nähe von Bologna, übernahm, welches über ein starkes Know-how in der Herstellung von Kaltformwerkzeugen und in der mechanischen Bearbeitung verfügt. Dabei handelt es sich um einen langjährigen Lieferanten, der Teile für die Lagersysteme von Modula herstellt.

Die Vereinbarung wurde zwischen den Eigentümern von MB, Giancarlo Bottazzi und Ezio Ferriani, und Ing. Franco Stefani, dem Gründer und Eigentümer der Modula S.p.A., getroffen.
MB, mit Sitz in Crevalcore (Bologna) und 1970 gegründet, verfügt über ein Werk mit über 7.000 Quadratmetern, in der Metallprodukte für Dritte entworfen und hergestellt werden, mit besonderem Schwerpunkt auf Blechformen, Präzisionsstanzen und Spezialprofile. Im Jahr 2019 schloss das Unternehmen seine Bilanz mit einem Umsatz von über 16 Millionen Euro bei einer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 50 Personen ab.

Die Übernahme der Gesellschaft steht im Einklang mit dem Strategie- und Industrieplan, der seit einigen Jahren ein Insourcing-Modell für die Vertikallager-Produktion in einer innovativen und technologischen Fabrik anstrebt, bis hin zu dem Punkt, dass es als ein Anwendungsmodell der Industrie 4.0 betrachtet wird.

"Die abgeschlossene Transaktion hat eine strategische Bedeutung für unser Unternehmen - sagte Herr Franco Stefani - weil sie es uns ermöglicht, die Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Leistungsniveau zu erhöhen und gleichzeitig einem unserer strategischen Lieferanten mehr Solidität und Geschäftskontinuität zu verleihen. Jetzt können wir in der Tat intern auf 95 % des Produktionsprozesses unserer Vertikallager zählen und auf diese Weise unseren internationalen Expansionsplan besser steuern, indem wir die bisher erzielten wichtigen Ergebnisse konsolidieren, mit dem Ziel, Kontinuität zu gewährleisten".

Die Integration von MB in der Modula-Gruppe wird auch eine Quelle vorteilhafter Synergien zum Nutzen beider Unternehmen sein.

Die Modula S.p.A. wurde 1987 gegründet und hat heute 4 Produktionsstätten (Italien, China und 2 in den USA), 8 Niederlassungen weltweit und ca. 700 Mitarbeiter, wobei ein Netzwerk von über 100 Händlern den Vertrieb unterstützt.

 

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