Put-to-light

Mit den Put-To-Light können die Bediener die Anzahl der gleichzeitig zu verarbeitenden Auftragszeilen steigern, insofern als die Gesamtentnahmezeit geringer ist als die Summe der Zeiten, die für jeden einzelnen Auftrag erforderlich wären. Hier werden so viele Kommissionierplätze eingerichtet, wie Aufträge ausgeführt werden müssen.

Dabei ordnet die Software Modula WMS jedem Kommissionierplatz eine spezifische Reihenfolge bei der Auftragsabwicklung zu. Das gelieferte System besteht aus einer oder mehreren 3 Meter langen Leisten, welche über die erforderliche Anwendungslänge verbunden werden können. Die Leisten tragen und versorgen die Put-to-Light-Vorrichtungen, welche den Bediener bei seiner Auftragsabwicklung an den verschiedenen Kommissionierplätzen führen. An jeder Kommissionierstation befindet sich ein dreifarbiges Display (gelb, rot, grün), bei dem jede Farbe mit einem spezifischen Modula übereinstimmt.

Der Bediener kann aus einem bestimmten Modula (z.B. grün) die Entnahme vornehmen und dann an die Station gehen, an der zu dieser Zeit die grüne Lampe leuchtet. Das Display zeigt die Anzahl der abzuwickelnden Teile und verfügt über eine spezielle Taste, mit welcher die Ablage bestätigt oder die tatsächlich abgelegte Menge korrigiert werden kann. Abhängig von Arbeitsabläufen, die von den einzelnen Kunden vorgegeben sind, ist es möglich, im Modus „Batch” oder „Multi-Order“ zu arbeiten.


 

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