Smarte logistik nach Conad : die herausforderung gewonnen mit Modula

10/04/2020

Heute stehen die großen Supermarktketten, der Einzelhandel und die Player der Lebensmittel- und Getränkebranche vor einer neuen Herausforderung oder, wenn Sie so wollen, vor einer neuen interessanten Chance: der Optimierung der Logistik.

Die Optimierung der Logistik wird durch die Senkung der Lagerhaltungskosten, der Flächen und der Mieten in Lagern und Geschäften erreicht, aber auch durch die Reduzierung von Kommissionierungs- und Lieferfehlern, die einen großen Kostenschaden in der Retourenlogistik und in der Reverse Logistik darstellen.

Wie können Unternehmen wachsen und Herausforderungen begegnen, ohne ihre Lager zu erweitern, und dabei gleichzeitig Kommissionierungsfehler reduzieren?

Dies war die Herausforderung von Conad Nord Ovest, einer Genossenschaft der Supermarktketten mit Sitz in Cagliari, der es mit dem Erwerb von 15 Modula-Lagern gelang:
mehr als 35% des Sortiments auf 5% der Lagerfläche in die Lager einzubringen
über 4.000 Kolli pro Tag abzuarbeiten
mehr als 50 Verkaufsstellen pro Tag zu bedienen.

Die vertikalen Systeme von Modula haben nicht nur den Platz optimiert, sondern auch die Fehler bei der Kommissionierung verringert und die Vorbereitung von Bestellungen erheblich beschleunigt.
"Die Kommissionierung der Waren erfolgt auf denkbar einfache Weise und ohne Fehlermöglichkeiten, und das Flussmanagement ist mit dem WMS-System der Vertikallager verbunden", sagt Roberto Pau, Leiter der Logistik, der diese Innovation gefördert hat.
Es wird geschätzt, dass die Kosten für die Kommissionierung etwa 55% der Gesamtkosten des Lagers ausmachen und davon wahrscheinlich 60-65% auf die Bewegungszeit der Bediener innerhalb des Lagers entfallen. Mit den automatischen Vertikallagern von Modula wird das Konzept der Ware-zum-Mann-Kommissionierung kombiniert und somit die gesamte Zeit, welche die Bediener beim Gehen verbringen, eingespart. Aber das ist noch nicht alles.
"Mit Modula hat sich die Herangehensweise an das Waren-Management geändert, und die physische Beanspruchung der Bediener wurde reduziert Im Mittelpunkt steht die Ergonomie", sagen die Bediener selbst, die nun an den Vertikallagern arbeiten. Die wichtigste Aspekte sind die Verbesserung der Ergonomie und die Möglichkeit, die Risiken zu minimieren, denn das Wohlergehen des Personals ist eine Priorität wie nie zuvor, und die Automatisierung ist dabei ein wirksamer und sicherer Hebel.

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